Über mich
Ich bin Xandi Frohne, systemische Coach und familientherapeutische Beraterin. Mich interessieren Menschen und das, was sie bewegt – oft leise, manchmal widersprüchlich, immer individuell. Ich höre zu, frage nach und möchte verstehen, was hinter den Dingen steckt. Gemeinsam sortieren wir, schauen auf Zusammenhänge und entwickeln neue Perspektiven.
Viele Jahre habe ich im Marketing- und Unternehmensumfeld gearbeitet. Kommunikation, Organisation und der Umgang mit Menschen standen dabei im Mittelpunkt. Nach einer beruflichen Auszeit wurde mir klar, was mir wirklich fehlt: der echte Kontakt mit Menschen. Das Zuhören. Das gemeinsame Sortieren – nicht an der Oberfläche, sondern dort, wo Dinge Bedeutung bekommen.
Ich habe mich bewusst für eine fundierte, systemische Ausbildung entschieden – zuerst als systemischer Business Coach (DGSF-zertifiziert, IFW München), später in der Vertiefung als systemische familientherapeutische Beraterin.
Ich glaube, dass sich viel verändern kann, wenn wir uns selbst besser verstehen und wieder mehr darauf vertrauen, was wir fühlen und brauchen. Beziehungen werden klarer, Entscheidungen stimmiger und der Blick auf uns selbst freundlicher.
Manches wird klar, wenn man kurz stehen bleibt.
Ich arbeite systemisch, ehrlich und alltagstauglich. Gemeinsam schauen wir auf Gedanken, Gefühle, Beziehungen und Muster – und darauf, wie sie miteinander zusammenhängen. Dabei geht es nicht darum, alles bis ins Letzte zu analysieren, sondern darum, das zu verstehen, was dir hilft, dich selbst und deine Situation klarer zu sehen.
Veränderung beginnt für mich dort, wo wir uns selbst besser verstehen und der eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertrauen.
Oft kommen Menschen mit sehr vielen Gedanken im Kopf – und gehen mit etwas mehr Ruhe im Bauch. Nicht, weil alles geklärt ist, sondern weil sich etwas sortiert hat. Manchmal ist es nur ein Satz, ein neues Bild oder die leise Erleichterung, dass man nicht „komisch“, sondern ziemlich normal ist.
Es geht dabei nicht um Selbstoptimierung oder besseres Funktionieren. Eher um das Gegenteil: einen Moment lang nichts leisten zu müssen. Coaching ist für mich ein gemeinsames Sortieren – aufmerksam, zugewandt und im eigenen Tempo. Mit Platz für Ernsthaftigkeit und für ein ehrliches Lachen zwischendurch.
Mir ist wichtig, dass sich meine Arbeit sicher anfühlt. Nicht wie eine Praxis, sondern eher wie ein gutes Gespräch: warm, klar und auf Augenhöhe. Ich nehme meine Arbeit sehr ernst – mich selbst nicht immer.
Ich lebe mit meinem Mann und unseren zwei Töchtern am Starnberger See. Als Jüngste von vier Kindern habe ich früh gelernt zu vermitteln – früher am Küchentisch, heute etwas professioneller. Perfekt bin ich darin sicher nicht. Aber ich habe gelernt, dass es auch gar nicht darum geht.
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch und begleite Menschen so, wie es für sie passt. Mir ist wichtig, dass Entwicklung nicht immer schwer sein muss – und dass man sich selbst dabei nicht aus dem Blick verliert.